Der Winter 2005/2006 hat nicht nur im Allgäu zu umfangreichen Einsätzen der Feuerwehr geführt. Dächer drohten unter der Eis- und Schneelast zusammenzubrechen.
Diese Frage können Sie ab jetzt guten Gewissens beantworten.
Der Dobler Consult-Schneelastsensor sagt Ihnen jederzeit zuverlässig, welche Dachlasten aktuell vorhanden sind. Jetzt muss die Feuerwehr erst anrücken, wenn die kritische Last erreicht ist.
Die druckgesteuerten Sensoren können Auflasten im Bereich der Regelschneelast (0,75 kN/m² - 4,50 kN/m²) nach DIN 1055 erfassen.
Die Sensoreinheit wird mittig in der Dachdämmebene eingebaut. So ist der Sensor durch die Dachdichtung vor Nässe und starken Temperaturschwankungen geschützt.
Die von den Sensoren gemessenen Lasten werden vom System mit der in der statischen Berechnung zugrunde liegenden Schneelast verglichen. Zeichnet sich ab, dass sich der aktuelle Messwert dem Wert der statischen Berechnung annähert, können umgehend Sicherungsmaßnahmen eingeleitet werden.
Die Alarmierung erfolgt direkt über das Monitor-Programm und kann auch als SMS auf das Handy erfolgen.
Der DOBLER CONSULT SCHNEELASTSENSOR ist optimal auch für den nachträglichen Einbau in bestehende Dachkonstruktionen geeignet. Für eine 1.000 m² Flachdachfläche werden in der Regel 4 Sensoren benötigt.
Der Sensor eignet sich für den Einbau in Flachdächern und in flachgeneigten Satteldächern. Auch die sog. Wassersackbildung im Bereich der Dacheinläufe kann überwacht werden.
Das Schneelast-Monitoring eignet sich zudem zum Betreiben eines Riskmanagements bezüglich der Dachlasten.
Durch geplante Reduzierung der aktuellen Schneelast ist es möglich, Lastreserven freizusetzen und z.B. die Gebäudeflexibilität zu erhöhen (Solaranlagen, Abluftanlagen etc.).
Agieren statt reagieren! Sie werden nicht mehr von einer bedrohlichen Situation zur Reaktion gezwungen, sondern können in Ruhe entscheiden.
Die Alarmierung erfolgt direkt über das Monitoring-Programm und kann auch per E-Mail erfolgen.
Haben Sie bereits ein Gebäudeleitsystem, so kann der Sensor auch mit diesem gekoppelt werden.
Die Messdaten können an eine Datenbank gesendet werden und über ein Webinterface weltweit abgerufen werden.