Fabrikplanung

Erhöhter Mehrwert der Immobilie durch höhere Flexibilität in der Nutzungsphase und durch Steigerung der Wandlungsfähigkeit.

Mehrwert bei der Finanzierung durch konsequente Beachtung der Drittverwendungsfähigkeit (nachfragegeregelter Fabrikansatz).

Der Weg

Phase I: Vorplanung
  • Analyse der Produktvarianten
  • Analyse der Prozessstruktur
  • Analyse der Prozessanläufe bzw. -ausläufe
  • Strategiefindung und Zieldefinition
  • Bedarfsplanung
Phase II: Strukturplanung
  • Ermittlung von Fertigungssegmenten
  • Definition der Fertigungsprinzipien
  • Festlegung der Versorgungslogistik und Steuerungsarten
  • Planung der Flächen und Kapazitäten
  • Bewertung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Phase III: Feinplanung und Umsetzungsplanung
  • Logistische Dimensionierung
  • Ausplanung der Fertigungssegmente
  • Simulation
  • Umsetzungsplanung

Das Ziel

Integrierte Gesamtplanung unter Beachtung von Wachstum, Wandlungsfähigkeit, Produktivität und Flexibilität.

Die neue Fabrik (eventuell Standortzusammenlegung) kann sich durch Optimierung und den sich daraus ergebenden Einsparungspotentialen finanzieren!

  • 3S Kempten
  • Plansee AG Reutte
  • Kontron Kaufbeuren
  • Bauzentrum Penzberg
  • Berger Ottobeuren
  • Berger Wertach
  • Anbau Judohalle KF